Reiseplanung USA

Hier ist meine Reiseplanung für die nächsten beiden Wochen:

Anreise

Montag, 22.10.2007, 10:45 ab Flughafen Bremen mit KLM 1754 nach Amsterdam Schipohl, Ankunft 11:45. Um 13:05 geht’s weiter mit KLM 6033 für etwa 10 Stunden Flug nach Seattle Tacoma Airport, Ankunft 14:15 Ortszeit.

Aufenthalt Seattle

In Seattle wohne ich im Sixth Avenue Inn

Von Dienstag bis Freitag bin ich bei der EduCause 2007 Konferenz im Washington State Convention & Trade Center.

Weiterreise

Leider bleibt keine Zeit für Seattle oder Portland oder Vancouver in Kanada.

Statt dessen fliege ich am Freitag, 27.10.2007 um 13:23 mit United 989 von Seattle nach San Francisco International Airport, wo ich um 15:23 ankomme.

Dort nehme ich einen Mietwagen, um vor Ort flexibel zu sein.

Wochenende

Das muß ich irgendwie verdungeln, z.B. hier.

Aufenthalt Palo Alto

Von Montag, 29.10., bis Freitag, 02.11., wohne ich in Palo Alto, südlich von San Francisco, im Stanford Terrace Inn, in der Nähe der Stanford University. 

Rückreise

Am Freitag, 02.11., hebt mein Flieger KLM 606 um 16:25 vom San Francisco International Airport ab und kommt nach etwa 10,5 Stunden Flug am Samstag, 03.11., um 11:00 (Ortszeit) in Amsterdam an.

Da hänge ich wie ein Schluck Wasser in den Seilen, bis mich um 16:25 die KLM 1717 nach Bremen karjuckelt, wo ich um 18:00 ankomme, ML in die Arme falle und auf dem Weg zum Auto im Gehen einschlafe :-/ Naja, so ähnlich.

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Kommentare

  • prodthe  On 23 Oktober 2007 at 14:55

    Zum Thema Seattle fällt mir folgender „Witz“ ein:

    Nebel über Seattle

    Ein Helikopter versucht im dichten Nebel über Seattle den Heliport zu
    finden. Als er nicht mehr weiter weiß, hält er vor einem Hochhaus und
    hält ein Schild raus: „Wo bin ich?“. Kurze Zeit später wird aus dem
    Hochhaus ein Schild gehalten: „In einem Helikopter!“. Der Pilot fliegt
    weiter und landet sicher auf dem Heliport. Sein Kollege fragt ihn, wie
    er sich denn zurechtgefunden hätte. Darauf erwidert der Pilot: „Als
    ich das Schild sah, wußte ich, daß ich beim Microsoft Hochhaus war.“
    „Wieso denn das?“ fragte ihn sein Kollege. „Ganz einfach: die Antwort
    war technisch korrekt aber nicht zu gebrauchen – typisch Microsoft!“

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